2007
Dieses Jahr (2006) wurde an uns herangetragen, uns auf unseren Platz zu begeben.
Es war ein Jahr von großen Bewegungen, in geistigem sowie in materiellem Sinne. Viele hatten das Gefühl, umziehen zu müssen und haben das auch zwischenzeitlich getan oder werden es am Anfang des neuen Jahres (2007) tun, konform zum Mondzyklus. Wie auch immer, jeder hat seine Grenzen kennengelernt. Wenn die innere Stimme sagt: “Hier geht es nicht mehr weiter“, ist es ratsam, darauf zu hören.
Das Jahr 2006 war ein Jahr des Brückenbauens in uns selbst, um dadurch in vollständigen Kontakt mit unserem ganzen Wesen zu kommen. Das ist natürlich nicht immer einfach ver-laufen und man hat die Schmerzen des Begrenztseins deutlich fühlen können. Wir wissen alle, daß unser irdischer Teil sich unserem Höheren Selbst unterordnen muß, trotzdem war es oft ein Tauziehen.
Man sagt ganz schnell und leicht: „Nicht mein Wille, sondern Dein Wille geschehe.“ Und jetzt hat jeder von uns gelernt, was das eigentlich bedeutet. Gut, wird sind da durch. Und was kommt nun ?

In 2007 werden wir eingeladen, über diese Brück zu gehen und uns mit dem göttlichen Willen, mit unserem Höheren Selbst bewußt zu verbinden. Dadurch kommt das noch unbekannte, große Potential in uns zum Vorschein und bringt uns große Schritte weiter.
Wir kommen mit all unseren außergewöhnlichen Fähigkeiten, wie z. B. Telephatie, hellhören, hellfühlen usw. in Berührung und können diese auch gebrauchen. Es hängt natürlich auch ein wenig davon ab, in wie weit man sich bis jetzt schon damit angefreundet hat; wie auch immer, alles steht gebrauchsfertig für uns bereit. In 2007 wird man stets mehr mit allen seinen Fähigkeiten vertraut, die man bis jetzt alleine aus Büchern und von ‘ganz besonderen Menschen’ kennt.
Es ist ein Jahr der Freude. Jeder von uns ist auf seinem Platz und wird sein Geschenk, daß er für die Welt mitgebracht hat, auspacken und das tun, wofür er/sie auf diesen Planeten kam. Es fühlt sich so an, als sei man auf dem Weg nach Hause: es ist bekannt, liebevoll, hell, ein-fach und klar. In den folgenden fünf Jahren können wir uns hierin zum göttlichen Menschen weiterentwickeln.
Eine Gabe oder ein Talent, das wir in vielen vorhergehenden Inkarnationen entwickelt haben, kann jetzt zur großen Blüte werden, für uns und für die Menschheit.
Wollten wir noch etwas lernen, dann geht das jetzt auf eine einfache, fließende Art. Niemand muß verkrampft nach etwas suchen, alles geht von selbst und liegt auf der Hand. Unsere In-tuition ist die Kompassnadel und der Mondzyklus ist das Ziffernblatt.
Am 21. Juni beginnt der Sommer und wir feiern die Sonnenwende, der längste Tag und die kürzeste Nacht. Im Juni haben wir diese Jahr zwei mal einen Vollmond, am 1. und am 30. In dieser Periode des Jahres haben wir unsere Kraft schon in eine Richtung fließen lassen und fragen den Himmel, um die kosmische Befruchtung. Diese wird 2007 übermäßig groß ausfallen.
Der erste Vollmond im Juni schenkt uns Freude und Zufriedenheit. Der Zweite läßt uns, nach kleinen Kurskorrekturen, erkennen, daß sich alles auf seinem genauen Platz befindet. Wir können unser ganzes Wesen in dieser Zeit mühelos verankern und wissen, daß wir eine außerordentliche Ernte erwarten können … Feststimmung !
Am Anfang von 2007 ist es wichtig, daß wir unser Bestes tun, um unser wahres Wesen zu entfalten. Gib den Mut nicht auf, wenn es mal nicht so einfach geht. Wir sind fähig unsere Blüten zu öffnen, um das Licht zu empfangen, daß in der Sommerzeit so reichlich über uns ergossen wird.

Jedes Jahr beginnen wir erneut mit unterschiedlichen Vorsätzen, Plänen und Ideen. Und wenn wir uns damit auf den natürlichen Rhythmus einstimmen, wie z.B. den Mondzyklus, dann haben wir die besten Voraussetzungen, um erfolgreich zu sein. Dadurch fällt auch ein großer Druck von uns ab.
Nichts muß unbedingt gleich geschehen und über`s Knie gebrochen wer-den. Wenn man jetzt los läßt, fängt man, an zu spüren, daß man getragen wird. Immer wenn wir uns im innerlichen Gleichgewicht mit unserem wahren Wesen befinden, werden wir von der unendlichen, göttlichen Energie getragen. Es wird für uns gesorgt, wir brauchen uns wirklich keine Sorgen zu machen, alles ist schon da. Vertrau’ ruhig darauf, es war noch nie anders, nur wir waren anders. In dem neuen Jahr wird das viel mehr auffallen.
Auch an der Jahreszahl kann man eine Qualität ablesen: ein langer Prozeß kommt zu seiner Vollkommenheit. Das Jahr endet auf der sieben und diese Zahl gibt immer das Vollkommene auf der Erde an. Zwei und sieben ist neun, und das bedeutet, daß die himmlischen Werke auf die Erde kommen. Aber die Zwei und die Sieben können uns noch mehr erzählen.
Zeichne einmal eine sieben spiegelverkehrt und gleich daneben eine normale sieben, so daß die ’Füße’ nebeneinander stehen. Welche Form entsteht dann ?
Unser Höheres Selbst will sich bewußt mit uns verbinden und mit unserem irdischen Teil arbeiten. Wir werden aufgefordert aktiv an diesem Prozeß teilzunehmen, dadurch daß wir im inneren Gleichgewicht bleiben. Voraussetzung dafür ist, daß wir uns selbst lieben.
Ein himmlischer Zustand, der nur dann bleibend ist. Durch die uneingeschränkte Liebe zu uns selbst kommen wir in diesen innerlichen Ruhezustand. Erst danach entsteht Bewegung. Arbeite daran, dann können die Stürme im April dir nichts anhaben. Alles was daran hindert, um sich selbst zu lieben, wird in dieser Zeit weggeblasen.
Am 20. Dezember dieses Jahres beginnt mit Neumond der Mond der längsten Nacht.
Eine Periode der Reinigung und gleichzeitig der Neubeginn des neuen Mondzyklus.
Am 21. Dezember ist Midwinter, die längste Nacht und der kürzeste Tag.
Erst nach 3 Tagen merkt man, daß die Tage wieder länger werden.
Am 24. Dezember ist Heilig Abend, an dem wir die Geburt von Jesus Christus feiern. Gleichzeitig ist das auch die Lichtgeburt in unserem Innersten. Das göttliche Licht für den neuen Zyklus wird in uns gelegt. Um Ostern (8. April) können wir dieses ‘gereifte’ Licht der Welt anbieten, wofür wir mit Pfingsten (27. Mai) den Heiligen Geist, die Verbrüderung mit dem Licht, empfangen werden.
Ab dem 25. Dezember bis zum 6. Januar erleben wir die 12 Heiligen Nächte.
In jeder einzelnen Nacht können wir in unseren Träumen sehen, wie sich das kommende Jahr entwickeln wird. In der ersten Nacht haben wir Zugang zu dem Energiefeld vom Januar, in der zweiten zu dem vom Februar, in der dritten zu dem vom März usw. Jedem, der sich seine Träume behalten kann, rate ich an, sie aufzuschreiben.
Mit den Jahren wird immer deutlicher, daß über dem irdischen Geschehen ein etherisches Feld liegt, daß auf die Erde gleitet. Die Eintragungen der Heiligen Nächte haben mir im Laufe des Jahres schon oft geholfen, Geschehnisse besser zu erkennen und entsprechend zu handeln.
Wer mit dem Tarot vertraut ist, kann für jeden Monat im neuen Jahr eine Karte ziehen, um sich auf diese Art zu orientieren.
Gebrauche die Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen ! Finde dein inneres Gleichgewicht durch die uneingeschränkte Liebe dir selbst gegenüber und beginne dein wahres Wesen zu entfalten, entsprechend deinem persönlichen Rhythmus. 2007 verspricht ein grandioses Fest zu werden, das unsere Sinne beinahe übersteigt … weil es vom Himmel organisiert worden ist.

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Heidrun Astrologie
Du hast das Recht völlig glücklich zu sein. Glücklich sein mußt du dir nicht erst verdienen. Es ist der normale Zustand deines Wesens und es ist dein Geburtsrecht, genauso wie die Entscheidungsfreiheit !
